Lina Rixgens im Interview mit OneSails
15.12.2017

Lina Rixgens im Interview mit OneSails

OneSails: Hei Lina! Wie fühlst du dich jetzt, nach dem Rennen?

 

Lina Rixgens: Sehr erleichtert und entspannt. Ich bin echt glücklich, dass alles am Boot gehalten hat, dass ich die Ziellinie mit einem zufrieden stellenden Platz überqueren konnte und dass das gesamte Projekt ein so erfolgreiches Ende hatte.

 

OS: Wie sehen denn die Segel nach dem Trip aus?

 

LR: Den Segeln sieht man natürlich schon an, dass sie nun einige tausend Meilen am Stück gesegelt wurden. Aber alles hat gut gehalten und insbesondere mit den Spis bin ich super zufrieden!

 

OS: Was war für dich der schönste und was war für dich der härteste Moment im Rennen?

 

LR: Der härteste war als ich hinter den Kap Verden in den Mast klettern musste, um das Babystag wieder einzuhaken. Schöne Momente gab es viele: Lange Surfs die Wellen runter, Delfine und den tollen Sternenhimmel beobachten und grandiose Sonnenuntergänge.

 

OS: Was für Pläne hast du jetzt?

 

LR: Ab Februar 2018 hat mein Studium erst einmal wieder oberste Priorität. Mein Boot gebe ich an den Bootssponsor zurück und neben Regatten in der Europe werde ich schauen, was sich an Hochseeregatten so ergibt...

 

OS: Was würdest du jungen Seglerinnen empfehlen, die auch mal über den Atlantik wollen?

 

LR: Dass man, wenn man alles dafür gibt, alles erreichen kann, was man sich vornimmt. Also einfach immer weitermachen, auch wenn sich einem ein Problem in den Weg stellt.

 

OS: Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für die Zukunft, Lina!

 

Das Gespräch führte Michael Walther für OneSails Deutschland

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